| Projekt Kinderleben - Strassenkinder in Mae Sai | ||||||||||||||||||
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Grenzübergang
wieder eröffnet 24.Juni
2001): Entwarnung nach dem
ersten Schock:(18.Februar 2001) |
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Die
Meldung vom 12.02.2001, die uns in Angst und Schrecken versetzte.
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| Mae Sai
unter burmesischen Artelleriebeschuss, die Bewohner evakuiert-und wo bleiben
die Strassenkinder? Sonntag Morgen war Mae Sai unter burmesischem Atelleriebeschuss.3 Thais starben, 15 wurden verletzt. Die ganze Stadt wurde evakuiert. Doch was ist mit den Strassenkindern, fragen wir uns besorgt? Wir konnten zu Ngaow und Ann noch keinen Kontakt aufnehmen |
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| Wir wissen nicht wie es ihnen und den Kindern geht, ob auch sie, ohne thailändische Papiere zu besitzen, evakuiert wurden oder ob sie deswegen gar festgenommen wurden. | ||||||||||||||||||
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| Die Grenze zu Burma wurde geschlossen, 1000 thailändische Soldaten und Helikopter sichern die Grenze. Die Spannungen zwischen der thailändischen Regierung und der burmesischen Diktatur sind größer als je zuvor. Die Strassenkinder unseres Projekts sind Akkha, eine ethnische Minderheit in Burma, die Verfolgungen durch das burmesische Regime ausgesetzt ist. | ||||||||||||||||||
| Und wie immer sind es Kinder, die zwischen die Fronten geraten. Die Kinder leben in unserem Projekt auf thailändischer Seite und sind jetzt von ihren Familien und denjenigen Strassenkindern abgeschnitten, die nicht bei uns, sondern in Burma, leben. In Burma gab es sehr viel mehr Tote, alle Bewohner in einem Umkreis von 40 km wurden ebenfalls evakuiert, die Lebensmittelpreise steigen rapide. Und das trifft die verfolgten, diskriminierten Akkha, die täglich um ihr Überleben kämpfen müssen besonders hart. | ||||||||||||||||||