| Kinderleben -Eine Zukunft für Strassenkinder in Mae Sai | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Brücke / Grenze
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Tausende
Thais und Ausländer passieren täglich die Brücke als Grenze zwischen Thailand und Myanmar. Die Einen um in Myanmar billig einzu- kaufen, viele Burmesen und Shans kommen aber auch nach Mae Sai, um Waren anzubieten, zu arbeiten oder zu betteln. |
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| Erst
am vierten Tag meines Besuches hatte ich Gelegenheit die Brücke und Grenze zu besuchen. In Sissy hatte ich eine kundige Führerin, sie zeigte und erklärte mir Alles auch Geschichten einzelner Kinder. Von dem malerisch- en Blick über den Fluß auf Myanmar abgesehen, war es sehr bedrückend. |
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Grenze und bettelnden
Kinder, bedrückend. |
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| Speziell auf ausländische-,
aber auch Thaitouristen haben es die, von ihren Eltern zum Betteln gezwungenen Kinder abgesehen. Die kleinen Geschwister im Tragetuch sollen Mitleid erregen, wobei diese, um bei der Hitze ruhig zu sein, nicht selten über Drogen ruhig gestellt werden. Die thailändische Polizei nimmt immer mal wieder Kinder über Nacht fest, um die Situation an der Brücke nicht ausufern zu lassen. |
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Die Kinder und die Polizei kennen Ngaow, seine Arbeit findet Anerkennung aber keine öffentliche Unterstützung. |
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| Bei
einem meiner Besuche an der Brücke saß ich wieder mal in dem Restaurant direkt am Fluß mit dem malerischen Blick auf Fluß und Pagode und aß zu Mittag. Das Essen war gut und mit 30 Baht billig. Auf der Brücke 5 Meter über waren die bettelnden Kinder und schauten direkt auf meinen vollen Teller, das Essen schmeckte plötzlich nicht mehr, ich beschloß spontan nach Myanmar zu gehen. |
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Mein
erster Weg führte mich zu der Pagode die ich so oft von Mae Sai aus gesehen
hatte, und die mich interessierte. Meine Enttäuschung war groß als ich feststellen mußte, daß die Pagode nur Kulisse für einen Intershop ist, in dem Ausländer günstig einkaufen können. Enttäuschst machte ich mich auf den Weg um an die Stelle am Ufer zu kommen, an der in Mae Sai die Treppe ist. Der Weg führte durch den Grenzmarkt unter der Brücke, ich mußte mich durch mehr als aufdringliche Händler kämpfen, um den Blick auf Mae Sai zu haben, den ich wollte. Im Schatten unter der Brücke waren Kinder, denen ich mit meinen letzten Süßigkeiten noch eine Freude bereitete. |
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| Spontan war ich nach Myanmar gegangen, nach 30 Minuten hatte ich das Bedürfnis wieder zurück zu gehen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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