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Kinderleben
-Eine
Zukunft für Strassenkinder
Partner von "RASMI" (Rural and Social Management Institute) für das Projekt "Schule des Lebens" |
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Kindergeschichten:
Parkpoom "Artchi" Thammegae, 7Jahre
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Aktuelle Entwicklung: ARTCHI, der arme Harry Potter mit den dicken Augengläsern, ist bei seiner Mutter im Krankenhaus. Die Mutter, deren Nieren versagen, will ihn in der letzten Phase ihres Lebens um sich haben, auch gegen den Widerstand der Nachbarn, die meinen, Artchi habe es auf der Farm besser und könne dort behandelt werden. Die Mutter ist gegen chemische Behandlungen von Artchi, er wäre jedoch angesichts seiner fortschreitenden Sehschwäche dringend therapiebedürftig. Nach dem Tod der Mutter wird Artchi auf die Farm zurückkehren. |
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Vorgeschichte:
DER ARME HARRY
POTTER. Seine Augen blinzeln hinter dicken runden Brillen-
gläsern. Artchi hat seine Brille am Kopf festgezurrt. Ohne sie kann er nicht mal fünf Finger vor seinem Gesicht erkennen. Wenn er lacht, und er lacht gern und verschmitzt, verwandelt sich Artchi in Harry Potter. Nur zaubern müsste er noch können. Die blinde Mutter kam, vom Nachbarn geleitet, zur Farm und brachte Artchi. Ihre Nieren versagen, eine Dialyse kann sie sich nicht leisten, aber sie könne nun, da sie Artchi gut versorgt wisse, in Ruhe sterben und auf ein besseres Leben danach hoffen. Nun gehört Artchi zur kleinen Gemeinde der Schule des Lebens. Wir werden ihn medizinisch betreuen und ihm, so gut es geht, seine volle Sehkraft zurückgeben. Und wie er würden auch wir gern zaubern und nicht nur Kindern helfen, sondern auch Artchis Mutter und all den Erwachsenen, die unter schwierigen Umständen leben oder sterben. |
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