|
Kinderleben
-Eine
Zukunft für Strassenkinder
Partner von "RASMI" für das Projekt "Schule des Lebens" Die Flutkatastrophe machte viele Kinder zu Waisen. Die 'School for Life' will daher bis zu 300 Kindern ein neues Zuhause und eine exzellente Bildung bieten. |
|||||||||||||||||||||||
|
Der
Flutkatastrophe folgte die Welle der Hilfsbereitschaft. Im Schatten der
überzeugenden Hilfe versuchen
jedoch auch Menschenhändler, Kinder ein zweites Mal zu Opfern zu machen. Um dies zu vermeiden, werden die Hilfsangebote einer strengen Kontrolle durch die Regierung unterzogen. |
|||||||||||||||||||||||
| Viele
hundert Kinder sind durch den Tsunami zu Waisen geworden. Es ist für die Verantwortlichen der "Schule des Lebens" selbstver- ständlich, hier zu helfen. Die "Schule des Lebens" bürgt mit dem Namen der Projektträger und der Stiftung, denn die "School for Life"' ist ein gemeinnütziges Projekt in thailändischer Trägerschaft (Rural and Social Management Institute) in Bangkok. Partner auf deutscher Seite ist die Internatio- nale Akademie (INA) gGmbH an der Freien Universität Berlin, deren Direktor Prof. Dr. Jürgen Zimmer leitet das Projekt. Er blickt auf mehr als drei Jahrzehnte Beratungstätigkeit und Projektentwicklungen in Zentral- und Lateinamerika, Afrika, Asien ( u.a. mit Straßenkindern auf den Philippinen) und Europa zurück. Zur Zeit wohnen 50 Aids- und Sozialwaisen in der "Schule des Lebens" auf der Farm im Norden von Chiang Mai. Die 50 Kinder auf der Farm haben den künftigen Freunden Bilder gemalt und sie auf diese Weise aus der Ferne schon einmal begrüßt. Sie werden aber wohl noch 2 - 3 Monate warten müssen, bis sie die neuen Mitglieder in Empfang nehmen können. Der Grund: Joy ist seit 10 Tagen mit einem Team im Süden und überprüft |
|||||||||||||||||||||||
|
zunächst mit den Behörden, ob die Kinder wirklich nicht bei nahen Verwandten
bleiben und von ihnen versorgt werden können. Die traumatisierten Kinder werden im Süden durch das Team begleitet, versorgt, stabilisiert und vermutlich spätestens im März auf die Farm komme. Bis dahin bleibt viel zu tun, damit wir die Kinder nicht nur mit unseren Herzen willkommen heißen, sondern ihnen auch ein Bett und ein Dach über dem Kopf anbieten können. Dafür arbeiten wir jetzt mit all unseren Kräften und wir benötigen dafür Hilfe, helfen Sie uns bitte damit wir Helfen können. Hier finden Sie einen ersten Bericht von Joy aus dem Katastrophengebiet Pressemitteilung des Landratsamtes Potsdam-Mittelmark Landrat ruft zu Hilfsaktionen auf Maerkische Allgemeine |
|||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||